Digitale Transformation

Wir stellen den Menschen über Zahlen, um mit Wertschätzung Sinn zu stiften

Mela Chu

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Führung ist Dienstleistung und kein Privileg

Wir spüren es alle. Der altgediente Chef der seine besten Tage in den 80er und 90er Jahren hatte, kommt an seine Grenzen und wundert sich, dass ihm seine Mannschaft nicht mehr folgen möchte. Führung hat sich verändert. Die Welt hat sich verändert. Wir haben uns verändert. Die Gesellschaft ist nicht mehr so wie sie mal war. Und das ist gut so.

Führung ist Dienstleistung und kein Privileg. Das elitäre Denken hat in der digitalen, neuen schnellen und komplexen Welt nichts mehr zu suchen. Die Mitarbeiter und Kollegen sind einfach zu gut ausgebildet und die Persönlichkeiten sind zu eigenständig, als dass man sich noch gerne von einem Chef das Leben schwer machen möchte.

Der renommierte Harvard-Professor John P. Kotter hat eine Unterteilung von Managern und Leadern gemacht.

❗️ – Der Leader erzeugt Wandel und Bewegung

❗️ – Der Manager erzeugt Ordnung und Konstanz

In der heutigen Welt muss eine Führungskraft eigentlich 3 verschiedene Rollen erfüllen. Selten gibt es diese Fähigkeiten und Neigungen in einer Person, weshalb es sinnvoll ist, sich über seine Stärken und Schwächen im Klaren zu sein.

🔴 Leader

Sie hat die Zukunft im Blick, steckt den Rahmen für die Unternehmensvision und setzt ‚Leitplanken‘. Sie schiebt Innovationen an und hat den Markt, das äußere Geschehen im Blick und hat ein erstklassiges Netzwerk nach innen und außen.

🔴 Manager

Er macht aus bestehenden Ressourcen das Beste. Er kennt die Prozesse und optimiert sie. Ein Manager plant und budgetiert. Er organisiert klare Abläufe. Handhabt Finanzprozesse und Controlling.

🔴 Coach

Ein Coach motiviert, fördert und unterstützt. Hat eine hohe emotionale Intelligenz und besitzt das Vertrauen ihrer Kollegen. Ein Coach ist da für seine Mitarbeiter und stellt sich vor sie, wenn es brenzlig wird. Hält den Rücken frei, wenn sie nach vorne gehen.

Die Führungskraft ist Dienstleister am Menschen, mit immer weniger Privilegien und hohem Anspruch.

Da braucht es eine starke Veränderung. ⏳

Wie ist Ihre Erfahrung?❓❓

Menschen vor Zahlen

Digitale Transformation – Menschen vor Zahlen

Humanistisches Management: Wenn Menschen mehr als Zahlen sind

Ein rein Zahlen orientiertes Management mag zwar zu Erfolg führen, dieser ist jedoch in der Regel kurzfristiger Natur. Wenn man einen nachhaltigen und langfristigen Erfolg erreichen will, muss man den Menschen vor Zahlen stellen.

In unserer komplexen Welt der Digitalisierung scheint das Größer, Schneller, Weiter unseren Lebensrhythmus zu bestimmen. Die messbaren Zahlen bieten einen Anreiz sich zu vergleichen und eine Bestätigung der Erfolge zu erlangen. Angesichts der goldenen Erträge vergangener Tage gibt es für viele Führungskräfte keine Dringlichkeit, daran etwas zu ändern. 

Organisationen sowie das entsprechende Management und Führungsverhalten haben sich auf die Struktur von ‚traditionellen Organisationen‘ eingerichtet. Ein Kernmerkmal der traditionellen Organisationsform ist ein konformistisches Bewusstsein für die Nachvollziehbarkeit der linearen Zeit sowie die Projektion von Ereignissen in die Zukunft. Sprich: Wir wissen klar, was ist und was sein wird. Zusammenhänge sind hier linear und wenig komplex. – Doch leider funktioniert das so nicht mehr. Die Digitalisierung hat Auswirkungen auf unsere Verhaltensweisen, unser gesellschaftliches Bild sowie unsere Art der Zusammenarbeit. 

Technologische Entwicklungen, neue Geschäftsfelder und Prozesse haben vor allem einen Einfluss auf uns Menschen.

Ich habe 5 Gründe herausgefunden, warum sich Unternehmen intensiver auf den Menschen fokussieren und ein Wertesystem aufbauen sollten, um erfolgreich in die Zukunft zu gehen.

Grundvoraussetzung, besonders für Führungskräfte ist, dass man Menschen mag und eine positive Grundeinstellung zum Menschen besitzt. Narzisstische Haltungen, die in der Vergangenheit mit hohen Führungspositionen belohnt worden sind, gehören der Vergangenheit an. Die Aufgaben sind zu komplex geworden, als dass sie von einer ‚charismatischen‘ Führungsperson alleine gesteuert werden können. Ausnahmen bestätigen die Regel  


1. Die Umstände haben sich verändert

Wir leben in einer sogenannten VUKA Welt, die schnelllebig, unsicher, komplex und nicht immer eindeutig erscheint. (VUKA ist ein Akronym und bedeutet Volatilität, Unsicherheit, Komplexität, Ambiguität) Da können wir uns nicht auf unsere guten alten, linearen und übersichtlichen Prozesse verlassen. Es ist nur offensichtlich, dass deshalb die alten Prinzipien von Management und Führung hier nicht mehr funktionieren können.

 

2. Menschen haben ihren eigenen Kopf

Arbeitnehmer haben eine weiter entwickelte Persönlichkeit als noch in den vergangenen Jahrzehnten. Sie besitzen meist eine höhere Bildung und somit höhere Ansprüche ans Leben. Sie können sich nicht vorstellen von einem Chef herumkommandiert zu werden und im alten Hierarchiesystem des von dem US-Amerikaner Frederick Winslow Taylor (1856–1915) begründete Prinzip einer im Detail vorgeschriebenen und vorgeplanten Prozesssteuerung von Arbeitsabläufen zu arbeiten. Im Taylorismus denkt einer und die anderen führen aus.  Das ist heute nicht mehr machbar.

 

3. War for Talents

Der Kampf um gute Mitarbeiter wird immer härter. Die Nachfrage nach qualifizierten und gleichzeitig „passenden“ Kandidaten für eine zu besetzende Stelle ist gestiegen. Landauf, Landab gibt es das Problem der Findung und Bindung von Mitarbeitern. Der Kampf um die besten Fachkräfte wird auch aufgrund des demografischen Wandels und wenig Absolventen in den MINT Berufen oder den digitalisierungsnahen Berufen begründet.

 

4. Wir haben das Bedürfnis nach Entwicklung und Selbstverwirklichung

In unserer Gesellschaft gibt es seit ca 70 Jahren ein stetiges Wachstum und mehrere Generationen sind im Überfluss aufgewachsen. Schaut man sich die Maslowsche Bedürfnispyramide an, so fällt uns auf, dass nachdem unsere Grundbedürfnisse befriedigt worden sind, wir alle auf den nächsten Stufen der Entwicklung stehen. (Wir sind zumindest alle gut abgesichert, auch wenn wir immer noch soziale Ungerechtigkeiten hierzulande haben.)

Mit anderen Worten: wir haben unsere Defizit-Bedürfnisse einigermaßen befriedigt und sind auf der Wachstumsstufe angelangt. Es geht jetzt um die Gestaltung von persönlichen und gesellschaftlichen Wertesystemen. Häufig begegnet uns die Frage: War das jetzt schon alles? Welchen Sinn gehen wir nach?

Der Wunsch vieler Arbeitnehmer der jungen Generation (oder auch vieler Älterer, die sich bewusster werden) ist, sich nicht mehr sinnlosen Tätigkeiten hingeben zu wollen. Studien haben herausgefunden, dass sinnlos empfundene Arbeit sogar krank machen kann. 

 

5. Sinn und Wertewandel

Arbeitnehmer wollen mit Sinn arbeiten. Für jeden ist es sicherlich unterschiedlich, was wir für sinnvoll erachten. Genau deshalb ist es so wichtig als Führungskraft in die Fähigkeiten als Coach und Mentor einzusteigen, um das Beste für unsere Mitarbeiter und Kollegen zu ermöglichen. Es ist erwiesen und irgendwie auch logisch nachvollziehbar, dass man mehr leisten möchte, für einen Arbeitgeber mit dessen Werten man sich identifizieren kann. Man möchte auf dass, was man tut stolz sein und den Sinn oder Wert hinter seiner Arbeit verstehen. Zufriedenheit und Motivation wird über den Sinn gesteuert. Für jedes Management und jede Führungsebene ist es erfolgversprechend, seine Mitarbeiter bei der persönlichen Sinnsuche zu begleiten. Herauszufinden, was die persönlichen Antreiber sind und ein gemeinsames Team -Why (z.B. nach Simon Sinek) zu entwickeln, sind die ersten Schritte zu einem Sinn gesteuertem Arbeiten. 

 

Wir bei Blckswn Innovationsberatung haben in einer frühen Phase der Zusammenarbeit in einem internen Workshop unser Why Statement gemeinsam erarbeitet. “ Wir stellen den Menschen vor Zahlen, um mit Wertschätzung Sinn zu stiften”. Das ist unser gemeinsamer Antrieb, der den persönlichen Wünschen eines jeden von uns entspricht. Dieses Statement wurde aus unseren persönlichen Geschichten entwickelt und gibt uns einen Rahmen in dem wir handeln wollen.

Mein persönliches Fazit: Als Unternehmerin ist es immer wieder eine persönliche Reise der Entwicklung des Erkennens, der Offenlegung meiner persönlichen Emotionen, Schwächen und Stärken sowie Vorlebens des neuen Weges. – Das ist der schwierigste Teil von Führung, weit weg von Büchern und großen Reden, die man auf irgendwelchen Bühnen schwingt. Denn diese Art des humanistischen Managements, Menschen vor Zahlen, beginnt bei der inneren Arbeit mit sich selbst.

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Design Thinking Workshop

DESIGN THINKING WORKSHOP

Design Thinking – Wie man Lösungen für Ihren Nutzer findet

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Design Thinking ist eine ergebnisoffene Innovationsmethode, die strukturiert an Herausforderungen herangeht. 

In diesem Design Thinking Workshop lernen Sie, wie man sich mit der aktuellen Problemlösungsmethode DESIGN THINKING, einer agilen Innovationsmethode, auf Ihren Kunden, bzw. Nutzer einstellt und sich Lösungen nähert, die schnell und unkompliziert umgesetzt werden können.

Ob es eine Erneuerung, Veränderung eines Produktes, einer Dienstleistung, eines neuen Arbeitsprozesses, oder gar einer neuen Business Idee ist, Design Thinking bietet eine Möglichkeit in einem strukturierten Prozess sich diesen Herausforderungen zu stellen und am Ende des Prozesses einen Lösungsvorschlag bzw. einen Prototypen zu erarbeiten.

Im Workshop „Design Thinking – Wie man Lösungen für Ihren Nutzer findet“ werden wir einen ganzen Prozess-Zyklus durchlaufen und anhand des Selbsterlebens Design Thinking erfahren und besser verstehen können.

Wir werden am Ende des Tages einen Prototypen für die Challenge, die wir den ganzen Tag über bearbeitet haben, entwickeln und diesen testen und eine Lernerfahrung für uns mitnehmen.

Sie werden in der Lage sein, in Ihr Arbeitsleben Impulse an Ihre Kollegen weiterzugeben und erste Design Thinking Erfahrungen anwenden zu können.

Wir werden uns um Sie kümmern.
Ein Französisches Frühstück mit Croissants, Kaffee und Tee wartet morgens auf Sie.
Mittags werden wir gemeinsam essen und uns stärken.
Auch genügend Flüssigkeit wird Ihren Geist frisch halten.

Bitte kommen Sie in der Kleidung, in der Sie sich wohl fühlen und bequemen Schuhen, wir werden viel im Stehen arbeiten.

Zielgruppe:
Der Workshop richtet sich an alle Interessierte. Es können sowohl Anfänger als auch Teilnehmer mit Design Thinking Erfahrung kommen. Für diesen Workshop ist das Erleben und Machen wichtig, nicht unbedingt die Erfahrung.

Ziel:
Methode kennenlernen
Anwendung für sich Selbst/Unternehmen
Neue Art der kreativen Denkarbeit kennenlernen
Spaß

Wir freuen uns sehr Sie bei uns im Workshop kennen zu lernen…und dann ist auch Schluß mit dem „Sie“. Wir haben nämlich ein „Workshop-Du“. 😉

Design Thinking Workshop BLCKSWN Innovationsberatung, Köln

Mehr über Mela Chu findet ihr auf diesem Link über ihren Erfahrungsschatz

Buchungsanfragen gerne über  unsere Kontaktseite oder direkt anrufen: +49 (0)179 78 240 54

 

BLCKSWN Innovationsberatung

Design Thinking – Der Weg zum Kunden

Echte Verbindung zum Kunden mit Design Thinking

Eigentlich ist es ja nichts Neues sich dem Kunden zuzuwenden. Der Kunde ist König. Doch mit Design Thinking geht man einen anderen Weg. Es geht darum den echten Kundennutzen zu finden. Sich zu fragen was will der Kunde. Unter Umständen nicht das was man anbietet. – und dann etwas anbieten was wirklich gewünscht wird oder von Nutzen ist.

Am 30.11.2016 werde ich mit Birgit Riedel einen Design Thinking Workshop in Köln im neueröffneten Wertheim Coworking anbieten und das Thema der Kunden besonders betrachten. Wer ist das eigentlich? Unser Kunde, kennen wir ihn? Anhand eines Beispiels gehen wir durch den Design Thinking Ablauf und erfahren, wie wir dem Kunden besser auf die Spur kommen können.

Dieser offene Workshop bietet die Möglichkeit den Design Thinking Prozess mal im Hinblick auf den Kunden zu durchlaufen.

https://www.eventbrite.de/e/design-thinking-der-weg-zu-ihren-kunden-tickets-29392388425

BLCKSWN Innovationsberatung

BLCKSWN Innovationsberatung

Ohne Innovation überleben Unternehmen nicht

Ohne Innovationen überleben Unternehmen nicht

Die dringende Notwendigkeit für ein Unternehmen, sich zu bewegen und zu verändern ist der Schnelligkeit und der veränderten Situation unseres aktuellen Marktgeschehens geschuldet. Ohne Innovationen überleben Unternehmen nicht.

Was “früher” länger Bestand hatte, steht mit den heutigen Produktlebenszyklen, den technologischen Entwicklungen und der Unberechenbarkeit einer wachsenden Anzahl von kulturellen und auch sozialen Einflüssen in einem sehr schnellem Marktgefüge, unter einem ganz anderen Druck.

Große Konzerne wie Nokia, Kodak und etliche mehr sind Opfer dieser Entwicklung. In der Mode sind es zur Zeit Zero, Steilmann, Marc Picard, weitere werden folgen. Sinn Leffers hat’s auch erwischt. Gerry Weber, Tom Tailor und Hugo Boss haben auch schon mal bessere Zeiten erlebt.

Neue Unternehmen wie Uber, Airbnb, Google, Zalando aber auch Amazon und Alibaba zeigen mit großen Schritten wie es geht, und den ehemaligen Marktführern und Branchengrößen das es Innovationsbedarf gibt, dem zu entziehen sich nicht auszahlt.

Die Geschäftsmodelle müssen nicht nur optimiert werden, sondern grundsätzlich hinterfragt werden und auf den echten Kundennutzen ausgerichtet werden. Design Thinking ist hier eine Methode und Denkansatz, der die Unternehmen wieder zum Kunden führt. Sich wirklich auf den Kunden einlassen und dem Kunden den Nutzen bieten, den er braucht unter Berücksichtigung von technologischen Entwicklungen und unternehmerischen Rahmenbedingungen.

Innovationsprozesse öffnen sich aber auch in Richtung Open Innovation, einer Zusammenarbeit von unterschiedlichen Firmen mit z.B. Partnerschaftskonzepten sowie Co-Creation, in der das gemeinsame Schaffen von Innovation mit dem Kunden und Nutzer fokussiert wird.

Entscheidend jedoch ist, wie die Innovationskultur im Unternehmen aufgebaut werden kann. Welche Werte und welche Visionen vertritt das Unternehmen und wie arbeiten die Menschen miteinander? Unternehmenskultur ist deshalb so wichtig, weil es immer Menschen sind, die die Veränderung tragen und umsetzen müssen. Veränderungsprozesse funktionieren jedoch nicht von heute auf morgen. Ein Schrittweiser Prozess muss hier in Gang gesetzt werden. Das agile Mindset des Design Thinkings ist mittlerweile in vielen Dax Unternehmen ein strategischer Faktor, um hier Erfolge zu erzielen.

“Innovation entscheidet darüber, ob wir führen oder folgen.” (Steve Jobs)

BLCKSWN

Was macht Innovationen erfolgreich?

Wer heute nicht an Innovationen in seiner Unternehmensführung denkt oder meint, sich nicht damit beschäftigen zu müssen, wird schnell eines Besseren belehrt. Innovationen und Innovationsmanagement ist mittlerweile zu einem Kernelement der Wirtschaft geworden.

Einfach gesagt, doch wie geht Innovation? Worauf kommt es bei Innovationen an? Bloßes Wollen hilft da nicht weiter.

Studien haben gezeigt, das es ein stimmiges Gesamtbild aus:

  • der richtigen Innovations Strategie,
  • der richtigen Unternehmensstruktur,
  • den richtigen Prozessen im Unternehmen
  • und der Unternehmenskultur, die Innovationen vorantreibt und unterstützt, ergeben soll.

 

All diese Faktoren benötigen die Förderung von kreativen Potenzialen innerhalb der Unternehmen. Die Bereitschaft andere Sichtweisen zu akzeptieren und den Menschen, den Nutzer im Fokus zu haben. Eine Fehlerkultur zu fördern, die ein schnelles Scheitern und somit schnelles Lernen möglich machen kann.

Innovation BLCKSWN

Innovation BLCKSWN

Innovationen scheitern schnell

  • bei Ressourcenmangel, etwa zu wenig Manpower und Zeit,
  • knappes Budget und Einsparungen,
  • keine klaren Innovationsprozess-Strukturen,
  • keinen genauen Plan wie man vorgehen möchte (Strategie)

Wer hier das Schiff steuert, dem ist als Vorbild und Kapitän gut angeraten eine klare Vorstellung zu haben wohin man möchte. Eine klare Vision in welche Richtung es gehen sollte. Schon Seneca riet: Wer nicht seinen Hafen kennt, für den ist kein Wind der Richtige. Kurskorrekturen sollten schnell gemacht werden, denn den Autopiloten gibt es in der Innovation nicht.

 

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